Weltanschauung des Users "Schienenfreak" (war: Umbau des Bahnhofs Hütteldorf)

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Somit verschwindet nun die letzte 100% Original erhaltene Stationsfließen der ehemalige Stadtbahn.
Tja, irgendwann ist alles zu Ende. 😉 Deshalb halte ich nichts davon, so lange an Altem festzuhalten.
ULF oder nicht ULF, das ist hier die Frage! 💡

Offline 38ger

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Somit verschwindet nun die letzte 100% Original erhaltene Stationsfließen der ehemalige Stadtbahn.
Tja, irgendwann ist alles zu Ende. 😉 Deshalb halte ich nichts davon, so lange an Altem festzuhalten.

Auch Dein Leben ist irgendwann zu Ende - und ich nehme doch an, dass Du daran festhalten willst. Ich nehme auch an, dass sich daran nichts geändert haben wird, wenn Du alt sein wirst. Also bitte verschone uns mit Deinen allseits schon längst bekannten Meinungen.  🙄
Wenn Du die Kohle hast jegliche Infrastruktur sofort abzureißen, sobald sie nicht mehr gebraucht wird, dann spendiere dem Staat doch bitte ein Mal ein paar Milliarden.
Nostalgie permanent nur schlechtzureden ist einfach emotionslos - und glaube mir, wenn Du in dem Alter bist, wo Du jemandem erklären musst, was Smartphones gewesen sind, dann wirst Du Dich auch nach den Dingen sehnen, die Du in Deiner Jugend für modern gehalten hast.

Offline Schienenfreak

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und glaube mir, wenn Du in dem Alter bist, wo Du jemandem erklären musst, was Smartphones gewesen sind, dann wirst Du Dich auch nach den Dingen sehnen, die Du in Deiner Jugend für modern gehalten hast.
Das werden wir dann sehen, derzeit kann ich mich sehr schnell neuen Entwicklungen anpassen und brauch das Alte dann nicht mehr unbedingt.

Und Nostalgie ist ja per se nichts schlechtes. Aber wenn sie, so wie hier und auch in anderen ähnlichen Foren derart ausartet, dass krampfhaft am Alten festgehalten wird  und alles Neue sofort und pauschal verteufelt, geschimpft und schlechtgemacht wird, ist das einfach zu viel des Guten.
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Offline 65A

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@ Schienenfreak-> Es ist weder alles Neue gut, noch alles Alte schlecht!
Ich möchte es Dir anhand eines Beisiels erklären:
Ich besitze ein Objekt Baujahr 1906, bei dem die Wände aus Vollziegeln sind. Die Außenwände sind ohne Verputz 50cm. dick, die Innenwände 20-30cm. Das Objekt ist trocken und paßt ins Ortsbild!
Die gesamte Außenwand, die originalen Holzfenster sowie das Dach bleiben! Genauso bleibt im Vorzimmer der Fließenboden aus dem Jahre 1906 drinnen, da er ein schönes Muster hat und obendrein pflegeleicht ist!
Und innen kann es ja durchaus modern eingerichtet werden!
Warum also sollte ich es abreißen und einen häßlichen Betonklotz errichten?

Oder bei der Eisenbahn:
Nur weil es die ÖBB immer wieder aufs Neue schaffen, den größten Dreck zu Bestellen, daß Niederflurfahrzeuge per se schlecht sind, oder ich nur das alte Wagenmaterial gerne habe!
Mit einigen anderen Eisenbahnunternehmen fahre ich gerne(auch mit modernem Wagenmaterial)! Die ÖBB sind in diesem Punkt immer mehr zum Vergessen!
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Offline Schienenfreak

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Über beide Beispiele kann man streiten bzw. widerspreche ich dir. Ich wohne 100x lieber in einem 2017 neu gebauten Haus (werde ich eh bald, kanns fast nicht mehr erwarten 😀), als in einem von dir beschriebenen. Weiters ist für mich das Argument "Stadtbild" keines, denn das ist stetig im Wandel (genau das wollen aber Nostalgiker nicht wahrhaben und wehren sich mit Händen und Füßen). Oder hättest du gern noch immer das Straßennnetz und die Bebauung aus dem Mittelalter?
Und auch bei der Eisenbahn ist mir ein moderner, niederfluriger und klimatisierter Zug lieber als ein hochfluriger, unklimatisierter. Da können die Sitze noch so "bequem" sein.
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Offline 65A

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Über beide Beispiele kann man streiten bzw. widerspreche ich dir. Ich wohne 100x lieber in einem 2017 neu gebauten Haus (werde ich eh bald, kanns fast nicht mehr erwarten 😀), als in einem von dir beschriebenen. Weiters ist für mich das Argument "Stadtbild" keines, denn das ist stetig im Wandel (genau das wollen aber Nostalgiker nicht wahrhaben und wehren sich mit Händen und Füßen). Oder hättest du gern noch immer das Straßennnetz und die Bebauung aus dem Mittelalter?
Und auch bei der Eisenbahn ist mir ein moderner, niederfluriger und klimatisierter Zug lieber als ein hochfluriger, unklimatisierter. Da können die Sitze noch so "bequem" sein.
@ Schienenfreak->
Ich bin der Meinung, dass man entweder alle bestehenden Häuser zumindest außen erhalten sollte, oder aber an Neubauten den passenden Stuck und die Verzierungen anbringen sollte!
In völligen Neubaugebieten a la Seestadt hingegen könnte man sich ruhig nach aktuellem Standard "austoben"(inkl. Skyline)!
Zum Thema Stadtbild: In meinem zukünftigen Wohnort (am Land) paßt das Ortsbild (dort wird auch darauf geachtet, indem Häuser nur eine gewiße Höhe, Breite, Wohnfläche und Giebeldächer haben dürfen)!
Nachteil von sehr vielen Neubauten->Sehr geringe Raumhöhe (ich habe nämlich im Gegensatz dazu keinen Raum, der niedriger als 3m ist)!
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Nachteil von sehr vielen Neubauten->Sehr geringe Raumhöhe (ich habe nämlich im Gegensatz dazu keinen Raum, der niedriger als 3m ist)!
Grad das sehe ich nicht unbedingt als Nachteil der Neubauten, bzw. nicht als besonderen Vorteil der Altbauten an. Zwar finde ich es gut, dass durch die hohe Raumhöhe die Räume größer wirken als sie sind, das wiegt aber den Nachteil, dass man sich da in strengeren Wintern "zu Tode heizt", weil die Räume wegen der hohen Wände lange nicht anständig warm werden (ist mir schon oft bei Besuchen in Altbauten im Winter aufgefallen) nicht auf.

Und der Rest von deinem Posting ist pure Geschmackssache. Für mich ist der Stil der alten Häuser von vorgestern und nicht mehr zeitgemäß bzw. passt nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Und das Anbringen von alten Verzierungen auf Neubauten, ist das krampfhafte Festhalten am Alten, das ich generell ablehne.
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Offline 65A

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Demnach gäbe es nach Dir auch keinen Stephansdom, kein Riesenrad, keine Staatsoper, kein Schloß Schönbrunn mehr?!
Dann brauchst aber auch keine Städte mehr Besuchen, weil dann eh alles überall gleich ist!

Bezüglich Raumhöhe:
Dir ist schon klar, daß Wärme nach Oben steigt?
Die Kälte in Altbauten hat nichts mit der Raumhöhe zu tun, sondern mit der meist schlechten oder überhaupt nicht vorhandenen Wärmedämmung sowie unterdumensionierten Heizsystemen zu tun!
Altbauten haben zwar den Nachteil, dass sie lange brauchen, um warm zu werden, dafür haben sie jedoch den Vorteil, dass die Wärme länger gespeichert wird!
Und eines sei noch erwähnt: In meinem neu erworbenen Objekt werde ich definitiv ausschließlich mit selbst gehacktem Holz Heizen! Denn so ein Kachelofen mit Sitzbank ist im Wohnzimmer schon eine ganz feine Sache!
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Offline Schienenfreak

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Demnach gäbe es nach Dir auch keinen Stephansdom, kein Riesenrad, keine Staatsoper, kein Schloß Schönbrunn mehr?!
Dann brauchst aber auch keine Städte mehr Besuchen, weil dann eh alles überall gleich ist!
Das sind Sehenswürdigkeiten bzw. Museen, das ist was anderes. Aber Wohngebäude haben sich mE dem Lauf der Zeit anzupassen.

Bezüglich Raumhöhe:
Dir ist schon klar, daß Wärme nach Oben steigt?
Die Kälte in Altbauten hat nichts mit der Raumhöhe zu tun, sondern mit der meist schlechten oder überhaupt nicht vorhandenen Wärmedämmung sowie unterdumensionierten Heizsystemen zu tun!
Altbauten haben zwar den Nachteil, dass sie lange brauchen, um warm zu werden, dafür haben sie jedoch den Vorteil, dass die Wärme länger gespeichert wird!
Und eines sei noch erwähnt: In meinem neu erworbenen Objekt werde ich definitiv ausschließlich mit selbst gehacktem Holz Heizen! Denn so ein Kachelofen mit Sitzbank ist im Wohnzimmer schon eine ganz feine Sache!
Klar, war ein Denkfehler von mir. Aber ändert nichts an der Kälte in Winter und die horrenden Heizkosten. Wenn ich mir Vergleich ansehe, das Heizwärmebedarfs (HWB) von Altbauten und Neubauten dann liegen Welten dazwischen und schon deshalb ist mir ein Neubau 100x lieber. Und der "Vorteil" des Wärmespeicherns ist für mich nur sehr bedingt einer, denn im Sommer hast dann Sauna, wenn und wenn du während des Tages wegen der warmen Luft nicht mal Fenster öffnen kannst, weils null Kühlung bringt. Daher bleib ich dabei, alte Häuser gehören, sobald sie sanierungsbedürftig sind, durch Neubauten ersetzt. Das gleiche gilt auch fürs Büro. Ich arbeite viel lieber in einem neuen klimatisierten Büro als in einem Altbau (habe beides schon gehabt).
Wegen Holz hast du Recht. Wenn man die Möglichkeit dazu hat (hatte es im Elternhaus) ist es eine super Sache.
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Offline Linie 38

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Das sind Sehenswürdigkeiten bzw. Museen, das ist was anderes. Aber Wohngebäude haben sich mE dem Lauf der Zeit anzupassen.
Wieso sollten z.B. schöne Jugendstil-Wohnhäuser denn nicht sehenswürdig sein?

Zitat
[...] denn im Sommer hast dann Sauna, wenn und wenn du während des Tages wegen der warmen Luft nicht mal Fenster öffnen kannst, weils null Kühlung bringt.
Genau – und zwar im unklimatisierten Neubau! Daher die Frage: Ressourcen, Energie und Geld verschlingender Neubau (der ja erst einmal gebaut werden muss!) oder doch lieber bewährter Altbau?

Und was machst Du mit dem besten Neubau, wenn er in 5-10 Jahren Deiner Meinung nach nicht mehr ganz state of the art ist? Abreißen und durch Neubauten ersetzen?!


Zitat
Daher bleib ich dabei, alte Häuser gehören, sobald sie sanierungsbedürftig sind, durch Neubauten ersetzt.
Dein persönlicher Geschmack sei Dir natürlich unbenommen, aber aus ökologischer, ökonomischer und sozialpolitischer (!) Sicht ist Deine Ansicht in dieser Form unvertretbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Linie 38

Offline Schienenfreak

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Das sind Sehenswürdigkeiten bzw. Museen, das ist was anderes. Aber Wohngebäude haben sich mE dem Lauf der Zeit anzupassen.
Wieso sollten z.B. schöne Jugendstil-Wohnhäuser denn nicht sehenswürdig sein?
Klar können sie das auch sein. Hab mich wohl mal wieder  ungenau ausgedrückt. Meinte eben, dass es für mich einen Unterschied macht, wenn ein altes Gebäude als Sehenswürdigkeit, Museum (das ja dafür da ist, Altes zu bewahren) o.ä. ist, oder ein Wohnhaus, da wünsche ich mir Neubau.

Zitat
[...] denn im Sommer hast dann Sauna, wenn und wenn du während des Tages wegen der warmen Luft nicht mal Fenster öffnen kannst, weils null Kühlung bringt.
Genau – und zwar im unklimatisierten Neubau! Daher die Frage: Ressourcen, Energie und Geld verschlingender Neubau (der ja erst einmal gebaut werden muss!) oder doch lieber bewährter Altbau?
Nein, auch im Altbau. Im Sommer war es im Landesgericht für Strafsachen und im Ministeriumsgebäude am Stubenring 1 ohne Ventilator kaum auszuhalten...Da bevorzuge ich jedenfalls einen Neubau. Werd diesen Sommer sehen, wie es im Amtshaus in der Muthgasse zum Vergleich ist.

Und was machst Du mit dem besten Neubau, wenn er in 5-10 Jahren Deiner Meinung nach nicht mehr ganz state of the art ist? Abreißen und durch Neubauten ersetzen?!
Natürlich nicht. Aber 100 Jahre alte Gebäude sind nicht mehr zeitgemäß.

Zitat
Daher bleib ich dabei, alte Häuser gehören, sobald sie sanierungsbedürftig sind, durch Neubauten ersetzt.
Dein persönlicher Geschmack sei Dir natürlich unbenommen, aber aus ökologischer, ökonomischer und sozialpolitischer (!) Sicht ist Deine Ansicht in dieser Form unvertretbar.
Man sollte einen Neubau auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Kann mir bei über 100 Jahre alten Häusern nicht wirklich vorstellen, dass es soviel billiger ist, wenn man das ganze Gebäude so saniert, dass es den gegenwärtigen Standards voll entspricht. Da hat sich im Vergleich zum Bauzeitpunkt ja sehr viel verändert. Worums mir aber eigentlich geht: mich stört ein krampfhaftes Festhalten am Alten bei gleichzeitgen Verteufeln des Neuen. Und das wird leider ständig gemacht hier. Oder anders gesagt, mich würden alte Häuser, Züge, usw. weniger stören, wenn von anderen nicht ständig auch alles Neue verteufelt werden würde.

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Online Linie 255

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Zitat
Oder anders gesagt, mich würden alte Häuser, Züge, usw. weniger stören, wenn von anderen nicht ständig auch alles Neue verteufelt werden würde.

Falls es dir noch immer noch nicht aufgefallen ist, wir (die meisten sicher) verteufeln nicht die neue Gebäude, Züge und etc. sondern wir verteufeln die schlampige verarbeitung der neue Technik. Der einzige der hier ständig alles alte verteufelt bist du und dass mit dem Argument "es ist alt und nicht zeitgerecht", wir bemengeln nur die schlampige verarbeitung mehr nicht.

Kleiner Vergleich:
Cityjet, ansich ein super Zug aber die Inneneinrichtung ist nicht für die Stammstrecke geeignet obwohl es Züge der selbe Baureihe mit super Einrichtung existieren, die man so übernehmen hätte können.

Gebäude:
Ein Gebäude ist nur so gut wie man es pflegt, pflegt man es nicht, können die nach paar Jahren schon für den Schrott sein, pflegt man es können die über 100 Jahre alt werden (damit ist auch austausch von elekronik und die jegliche Leitung gemeint).

Zitat
wenn ein altes Gebäude als Sehenswürdigkeit, Museum (das ja dafür da ist, Altes zu bewahren) o.ä. ist,

Mhm, schon mal darüber nachgedacht, dass die Stadt ansich ein Museum für Touristen ist? Warum ist Venedig für die Touristen so beliebt, soviel ich weiß besteht die ja nur aus alten Gebäuden und aus paar Museum? Wie sieht es den mit Rom aus? Wie sieht es mit der Altstadt in Salzburg aus? Die alten Gebäuden und unterschiedlichen Stillrichtunge machen eine Stadt wie Wien aus!

Noch was, Wien ist eine Stadt die alt und neu Kombiniert, davon könntest du ruich einen Beispiel nehmen!

Zitat
....oder ein Wohnhaus, da wünsche ich mir Neubau.

Schon mal was von Außenbezirk gehört, soviel ich gehört habe wimmelt es dort nur von moderen Gebäuden? Ein Kleiner TIPP in Kaisermühlen z.B gibt es sogar moderne Wolkenkratzer!

Zitat
Worums mir aber eigentlich geht: mich stört ein krampfhaftes Festhalten am Alten bei gleichzeitgen Verteufeln des Neuen.

Und du bist besser dran mit der umgekährt Tatsache "Krampfhaft dass neue erzwingen und alles alte verteufeln"?

Offline Schienenfreak

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Kleiner Vergleich:
Cityjet, ansich ein super Zug aber die Inneneinrichtung ist nicht für die Stammstrecke geeignet obwohl es Züge der selbe Baureihe mit super Einrichtung existieren, die man so übernehmen hätte können.

Darüber kann man streiten. Ich sehe den CJ nicht als weniger geeignet an als die 4020. Denn wenn mehr los ist und möglicherweise auch noch viele Leute mit Kinderwagen, Rad oder sonstiger Mobilitätseinschränkung, dann verliert man schon durchs raufhieven dieser Personen genug Zeit. Und das mit der Sitzverteikung im inneren ist Geschmackssache.

Mhm, schon mal darüber nachgedacht, dass die Stadt ansich ein Museum für Touristen ist? Warum ist Venedig für die Touristen so beliebt, soviel ich weiß besteht die ja nur aus alten Gebäuden und aus paar Museum? Wie sieht es den mit Rom aus? Wie sieht es mit der Altstadt in Salzburg aus? Die alten Gebäuden und unterschiedlichen Stillrichtunge machen eine Stadt wie Wien aus!

So kann mans auch sehen, sei dir unbenommen.

Noch was, Wien ist eine Stadt die alt und neu Kombiniert, davon könntest du ruich einen Beispiel nehmen!
Und dadurch kommt dann leider oft eine "halbe Sache" raus,nicht Fleisch und nicht Fisch.

wimmelt es dort nur von moderen Gebäuden? in Kaisermühlen z.B gibt es sogar moderne Wolkenkratzer!
Das Sonnwendviertel reicht mir, das passt und darauf freu ich mich schon. Aber schön anzusehen ist es jedenfalls in der DC. 😉

Und du bist besser dran mit der umgekährt Tatsache "Krampfhaft dass neue erzwingen und alles alte verteufeln"?
Den Lauf der Zeit kann man sowieso nicht aufhalten. Also warum dagegen stellen. 😉
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Offline Schienenfreak

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Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #13 am: 04.04.2017, 20:41:36 »
Einige kürzlich diskutierte Straßenbahn-Verlängerungen sollen nun doch fix kommen. Dazu gehören:
D bis Gudrunstraße (2020)
67 bis Siedlung Südost (2021)
O ins Nordbahnhofgelände (in Diskussion)
5 über Nordbahnhofgelände (2022)
25 bis Aspern Nord (2022)
15 statt 15A (langfristig, vorerst Busspur, wie ursprünglich geplant).
QUELLE
 👍

Das sind gute Nachrichten!  👍 Nachdem es am 4.4. veröffentlicht wurde, ist es sicher kein Aprilscherz. Ich bin wie immer positiv eingestellt und lass mich überraschen.


Mod Edit: Dieses und die folgenden 7 Postings wurden aus dem Thema "Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022" abgetrennt. Um die Beiträge verständlicher zu machen wurde der erste Beitrag des Themas als Zitat eingefügt. Link zur Originaldiskussion: http://nahverkehr.wien/forum/index.php?topic=14287.0
« Letzte Änderung: 05.04.2017, 00:53:27 von Ezekiel »
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Offline 65A

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #14 am: 04.04.2017, 20:42:31 »
@ Linie 255: wenigstens einer, der realistisch ist!
@ alle: Das glaubt ihr wohl selbst nicht, oder? 🙄
Bis auf die D-Wagen Verlängerung und die Busspur vom 15A kommt...richtig erraten...genau nix!!
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Offline Schienenfreak

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #15 am: 04.04.2017, 20:57:42 »
Von der  D- und O- Verlängerung bin ich persönlich überzeugt, dass sie kommen. Und bei den anderen bin ich einfach optimistisch. Pessimismus hat bei mir keinen Platz. 😉
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Offline Negjana

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #16 am: 04.04.2017, 20:59:45 »
Es wird schon fad Schienenfreak..........

Offline Schienenfreak

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #17 am: 04.04.2017, 21:01:14 »
Der ewige Pessimismus auch...
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Offline Busfreund

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #18 am: 04.04.2017, 21:12:14 »
Von der  D- und O- Verlängerung bin ich persönlich überzeugt, dass sie kommen. Und bei den anderen bin ich einfach optimistisch. Pessimismus hat bei mir keinen Platz. 😉
Wenn du immer so optimistisch bist und immer an das Gute glaubst, musst du ja verdammt oft enttäuscht werden und den harten Boden der Realität zu spüren bekommen.

Offline Schienenfreak

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Antw:Antw:Straßenbahn-Ausbauoffensive bis 2022
« Antwort #19 am: 04.04.2017, 21:17:47 »
Von der  D- und O- Verlängerung bin ich persönlich überzeugt, dass sie kommen. Und bei den anderen bin ich einfach optimistisch. Pessimismus hat bei mir keinen Platz. 😉
Wenn du immer so optimistisch bist und immer an das Gute glaubst, musst du ja verdammt oft enttäuscht werden und den harten Boden der Realität zu spüren bekommen.
Und wenn das so wäre, stehe ich immer wieder auf. 😉
Wenn ich zurückblicke, wenn ich so negativ eingestellt wäre, wie so viele hier (und in anderen einschlägigen Foren), dann wäre ich vielleicht gar nicht mehr da. 😉
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