Zielnetz

Thema: Zielnetz  (Gelesen 4984 mal)

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Offline Negjana

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« Antwort #200 am: 25.02.2017, 08:53:07 »
Genau, reissen wir die beinahe fertige Unterführung der Gudrunstrasse ab und bauen wir sie neu!  🙄

Offline T-Dog18

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« Antwort #201 am: 12.05.2017, 13:13:52 »
Hier wie ich mir das Zienetz vorstelle.

Sorry wegen der schlechten Qualität, aber es ist jedoch größer nicht posten gegangen und man kann leider keine Vektorgrafik posten.

LG

Offline T-Dog18

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« Antwort #202 am: 12.05.2017, 13:21:24 »
Add.:

S1: Breclav/Gänserndorf - Mödling/Wr. Neustadt
S2: Mistelbach/Wolkersdorf - Flughafen/Bratislava Petrzalka (Neubaustrecke Wolfstal - Pertzalka)
S3: Hollabrunn/Stockerau - Mödling/Wr. Neustadt
S4: Absdorf-Hippersdorf/Korneuburg - Flughafen/Bratislava Petrzalka (Neubaustrecke Wolfstal - Pertzalka)

S10: Gänserndorf - Hütteldorf/Westbahnhof (nicht eingezeichnet - über Penzing)
S20: Wolkersdorf - Hütteldorf/Westbahnhof (nicht eingezeichnet - über Penzing)
S80: Bratislava ht.st. / Marchegg - Hütteldorf/Westbahnhof (nicht eingezeichnet - über Penzing)

S40: St. Pölten/Tulln - Hütteldorf
S50: Krems/Absdorf-Hippersdorf - St. Pölten

S60: Wr. Neustadt/Pottendorf - Bruck/Leitha

U1: Leopoldau/Breitenlee - Rothnesidl/Oberlaa
U2: Seestadt - Gutheil Schoder Gasse
U3: Simmering - Ottakring
U4: Hütteldorf - Heiligenstadt
U5: Dornbach - Arsenal
U6: Eibesbrunn - Siebenhirten (möglicher Ausbau zu Autobahn A21/A2 für Park&Ride)

Offline Negjana

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« Antwort #203 am: 12.05.2017, 14:19:09 »
Gehen wirs mal durch:

S1 über Gänserndorf hinaus macht keinen Sinn, da gibts eh schon die R, welche man natürlich verdichten könnte. Was ich mir eher vorstellen könnte wär Marchegg, nach der Elektrifizierung braucht man da keine extra Fahrten.

S80 bis Bratislava ist ebenso Schwachsinn, da macht die S-Bahn bis Raasdorf (Groß-Enzersdorf?) und am äußeren Teil R oder REX mehr Sinn.

Deine geplante S45 wäre zwischen Speising und Praterkai im Süden leer, da würde eine Führung über Hbf und Simmering mehr Sinn machen.

Nun zu deinem S-Bahn-Tunnel Westbhf-FJB: Was willst du mit dem bezwecken? In der Relation gibts die S45 und die U6, wozu braucht man da noch was?

Die U5-Süd wird nie kommen. Und wozu braucht Breitenlee eine U-Bahn?

Ein kleiner Tipp noch: Beim nächsten Mal vielleicht bisschen besser auf die Rechtschreibung der Straßen und Namen achten. 😉


Offline T-Dog18

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« Antwort #204 am: 12.05.2017, 15:31:33 »
1. Ich wollte mit den Bezeichnungen die groben Streckenläufe und keine exakten Linien, welche von heute auf morgen umgesetzt werden bezeichnen. (zu S80/S1).
((Jedoch gibt es auch Züge, welche als S2 nach Laa fahren.))

2. Zur geplanten U5 Süd:
Ich geb gerne zu, dass die Linie heute noch keinen Sinn macht, aber in 20-30 Jahren vielleicht. Da das Thema auch Zielnetz heißt. Im Bereich der Linienführung könnte bei Richtiger Entwicklung ein größerer Fahrgaststrom aufkommen.
Am östlichen HBF hat man, wenn die Google-Earth bilder noch up-to-date sind Platz, ein Terminal für den CAT zu errichten, um die Flughafenschnellbahn nicht zu blockieren.
Am ehemals geplanten Knoten Arsenal kann man direkt an der Südosttangente eine große P&R-Anlage bauen, um den Verkehr vom niederrangigen Straßennetz.
Die P&R-Anlage kann auch als Hauptparkanlage für den Hauptbahnhof dienen, da, wie ich bereits geschrieben habe, sie direkt von der Autobahn erreichen kann.
Bei dieser P&R-Anlage könnte man auch gleich einen Fernbus-Terminal bauen, da dieser dann direkt mit dem Hauptbahnhof, dem Stadtzentrum und der Autobahn verbunden ist.

Derzeit ist zwar das Gebiet noch dünn besiedelt, das könnte sich jedoch auch in den nächsten Jahren verändern.

3. Zur U1-Abzweigung Richtung Breitenlee:
Wenn man die S10 und S20 umsetzen wolle, muss man den Fahrgästen Anschlüsse bieten. Die U1 nach Breitenleerstraße würde einen zusätzlichen Anschluss ergeben und diese Strecke attraktiveren. Weiters wäre diese Neubaustrecke sehr kurz und könnte auch zu einem guten Teil oberirdisch gebaut werden.
Wenn man die U1 dann noch eine Station weiter Baut, erreicht man die Nordost-Einfahrt und kann dort einen einfachen Punkt zum Umsteigen vom MIV zum öffentlichen Verkehr geben.

4. S-Bahn Tunnel zwischen West- und Franz-Josephs-Bahn:
Dadurch würde man die West- und die Franz-Josephs Bahn attraktiveren, da man danach direkt mehr Linien (U2,U3,U5,U6) erreichen könnte. Weiters ist keine Flussquerung im dicht bebauten Stadtgebiet nötig, wie es z.B. bei Forderungen von Tunneln zwischen der FJB und der Flungahfenschnellbahn ist.
Durch eine weitere Donauquerung zwischen Kloserneuburg und Korneuburg könnten Regionalzüge und auch S-Bahnen von Hollabrunn,... auch in den neuen Tunnel eingeführt werden, um die Stammstrecke zu entlasten, ohne den Fahrgästen ihre Verbindungen zu nehmen.

Der S-Bahn Ring (Besonders der Südteil) ist auch noch Zukunftsmusik.
Jedoch kann er eine schnelle Stadtumrundung darstellen, da er einen Sehr großen Stationsabstand hat. Natürlich wäre ich auch nicht gegen eine Führung über Meidling-HBF-Simmering, jedoch ist diese Strecke bereits jetzt sehr gut befahren (Abschnitt Meidling-HBF).

Lg

Offline 24A

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« Antwort #205 am: 12.05.2017, 17:13:19 »
Breitenlee hat bereits eine U-Bahn, die U2. Und eine Station: Aspern Nord. Die von T-Dog18 vorgesehene Station "Breitenlee" wäre jedoch an der S2 und damit an der Grenze zwischen Kagran und Hirschstetten.

@T-Dog18: TschertTegasse ist ein häufiger Fehler, Harnleitergasse habe ich jedoch noch nie gelesen.  😉

Von der Gestaltung her sieht der Plan jedoch sehr schön aus. Lässt du mich wissen, womit du den erstellt hast?

Offline Autobusfan

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« Antwort #206 am: 12.05.2017, 18:34:35 »
Ich hab noch folgende Fehler gefunden (abgesehen von einigen Namen, die man eigentlich getrennt schreibt):
Alaudegasse, Stephasnplatz, Hardegggasse, Zipperstraße, Hitzing, Gudrundstraße, Museumsquariter, Arne Clason Park, Josephstädterstraße, Süssenbrunn, Schwechart, Gaiselbergstraße, Stanzenbergbrücke, Hirschsteten
LU 200 M11, NL 205 M12, NG 235 M18, E1, c3, E2, c5, E6, c6, U :love:

Offline T-Dog18

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« Antwort #207 am: 12.05.2017, 23:14:54 »
Hallo,

Sorry wegen den Fehlern, hab das gestern am Abend gemacht. Auch der Fehler an meiner U1 Nord-Abzweigung hab ich ausgebessert.

Ich hab Inkscape verwendet. Ist eine Freeware.
(Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt schnell rein)

Ich hab jetzt (hoffentlich) alle Fehler ausgebessert.

Lg

Offline U-Bahn p

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« Antwort #208 am: 13.05.2017, 00:29:26 »
Was haltet ihr davon die U6 von Siebenhirten zur WLB Station Vösendorf SCS zu schicken und dann über die WLB Gleise nach Baden zu verlängern? Gleichzeitig kann man zwischen Floridsdorf und Harnreitergasse die U6 unterirdisch verlängern und ab der Harnreitergasse kann man die jetzigen 31er Gleise bis nach Stammersdorf verwenden nur mit weniger Stationen.

Zwischen Baden und Siebenhirten kann man einen 5 min Takt auf der U6 fahren und zwischen Siebenhirten und Floridsdorf im 2,5 min Takt. Zwischen Floridsdorf und Stammersdorf hat man dann wieder einen 5 min Takt.

Offline Negjana

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« Antwort #209 am: 13.05.2017, 00:49:57 »
Okay, beginnen wir mal mit den Grammar-Nazi-Spielchen:  😄

Michelbeueren AKH, Josefstäder Straße, Arne-Carlsson-Park, Absdorf-Hippersdorf, Hirschstetten, Rothneusiedl, Alaudagasse, Stephansplatz, Reinprechtsdorfer Straße musst du noch ausbessern. 😉

Zu deinen Vorschlägen: Am Hbf kommt kein CAT-Terminal mehr, dafür ist der Zug längst abgefahren. Ist aber auch nur mäßig sinnvoll mMn, die meisten Touris und Geschäftsleute, welche doch den Großteil der Nutzer ausmachen, möchten möglichst direkt ins Zentrum. Zum Hbf gibts außerdem eh halbstündlichen FV.

Zu den U-Bahnen generell: Stationen, welche nur P+R Parkplätze erschließen, sind volkswirtschaftlich nicht tragbar. Im Bereich der U1 gibts schon sehr viel P+R, da braucht man keine zusätzliche Liniengabelung.

Sorry, aber von dem Tunnel FJB-Westbhf halte ich gar nichts. Die zusätzlichen Anschlüsse der FJB hättest du bei einem Tunnel zum Rennweg ebenso, und die Westbahn ist mit U3, U4, U6, S45 auch sehr gut angeschlossen.

Optimal für die Stammstrecke wäre es, wie schon oft von mir gesagt, alle abzweigenden Linien zwischen Meidling und Floridsdorf von der Stammstrecke zu verbannen. Mit besagtem Tunnel FJB-Rennweg könnte man die S7 und den CAT loswerden, und im selben Zug den innerstädtischen Abschnitt der S7 massiv attraktivieren, die S80 könnte man mit einem viergleisigen Ausbau Meidling - Hbf loswerden. (Ja, mein ich Ernst). Somit könnte man die Stammstrecke mit 24 durchgehenden Zügen betreiben, womit man sofort bei der Bedienungsqualität der U-Bahn wäre.

Eine letzte Frage noch: Wärst du so nett und würdest die SVG-Datei mir zukommen lassen, bzw. könntest du sie hier hochladen? Bin selber am Lernen von Inkscape. 😉

Offline T-Dog18

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« Antwort #210 am: 13.05.2017, 10:52:44 »
Nochmal zu den P&R Anlagen:

Um den Autoverkehr in der Hauptstadt zu minimieren, muss man den Autofahrern schnellere und regelmäßige Verbindungen Garantieren (Die sind auf keinen Fall eine S-Bahn im 30min Takt.) und ihnen Punkte schaffen, von welchen sie einfach und unkompliziert  zwischen dem Auto und den Öffis wechseln kann.

Derzeit gibt es (im Norden, Im Süden kenn ich mich nicht so gut aus) noch keine solche Stelle. (Am ehersten kommt die U1 Aderklaaer Straße hin, da muss man aber auch noch fast 2km über den Rautenweg fahren).

Angedacht ist dieses System in der U2-Station Aspern Nord, wo dann die Asperner Spanne der S1 auf die U2 trifft.

Und noch zu kompliziert: Eine Straßenführung wie zur U2-Donaustadtbrücke, wo man sich 3x verfährt, bis man bei der U-Bahn ist, regt nicht zum Umsteigen an.

Eine Verbindung zu den Westbezirken gibt es gar nicht. Man muss zuerst über die Brünnerstraße und die Nordbrücke bis nach Spittelau fahren, und dann kann ich auch gleich an mein Ziel fahren.

Und wenn die regelmäßig verkehrenden hochrangigen öffentlichen Verkehrsmittel für den MIV in Wien nicht erreichbar sind, so wird es nie zur Beseitigung des MIV kommen.

Die .svg Datei kann man leider nicht ins Forum hochladen. Du findest sie da:
https://drive.google.com/open?id=0B4x-vuP5evVoWnlvLUhpWXc3MWs

Offline Schienenfreak

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« Antwort #211 am: 13.05.2017, 16:54:22 »
Ein paar Anmerkungen meinerseits: Manche Sachen würde ich sofort begrüßen (S-Bahn-Ring, Verlängerung der FJB richtung Süden, auch wenn  ich eine andere Route wählen würde), bei manchen bin ich skeptisch (z.B. U-Bahnverlängerungen zu P&R Anlagen: An sich eine tolle Sache, schließlich gehts darum Autos so früh wie möglich vor der Stadt abzufangen, aber das könnte auch eine viel günstigere Schnellstraßenbahn oder ein anständiger S-Bahn-Takt übernehmen. Außerdem glaube ich, dass ein Ausbau der U-Bahn über die Stadtgrenze sowieso nur nach der längst überfälligen Eingemeindung des Speckgürtels möglich ist). Generell bin ich sowieso der Meinung, dass nach dem Bau vom Linienkreuz U2/5 vorerst mal genug sein sollte mit dem U-Bahnbau und man sich endlich auf die Straßenbahn fixieren sollte. Das günsitger, wäre bitter nötig und hätte sehr viel Potential.
ULF oder nicht ULF, das ist hier die Frage! 💡

Offline T-Dog18

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« Antwort #212 am: 13.05.2017, 20:13:15 »
Natürlich sollte man in Zukunft auch wieder mehr auf die Straßenbahnen und die S-Bahnen schauen, da geb ich dir Recht. Ein gutes Netz kann aber nur entstehen, wenn alles gemeinsam wächst (S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Autobus), denn jede dieser Verkehrsmittel hat seinen eigenen Zweck. Und sie müssen sich alle ergänzen.


Natürlich weiß ich, dass die U6-Nord ab Stadtgrenze nie kommen wird und es noch eine Weile dauert, bis man die U6-Nord baut. Auch bei der U1-Süd ist es mir klar, dass da noch kein bedarf besteht, aber ich habe sie eingezeichnet, weil sie in 40 Jahren vielleicht gebraucht wird, wie es heute aussieht.
Den U5-Südrast habe ich eh schon kommentiert.
Und die U1 zur Breitenleer Straße wurde hauptsächlich für den Knotenpunkt mit der S10/S20 eingezeichnet, denn wenn ich die S-Bahnen am Zentrum vorbeifahren lasse, muss ich ihnen zumindest Verbindungen bieten.
U2 nach Gutheil-Schoder-Gasse natürlich für den Anschluss an die Ringlinie.

Auf der Stammstrecke habe ich auch im Hintergedanken gehabt, dass man quasi jeden 2. Zug (S2/S4) zum Flughafen, und jeden 2. am HBF fahren lässt. dann hat man zur HVZ alle 6min einen Zug in jede Richtung.

Bei der Schnellstraßenbahn als P&R-Zubringer bin ich ein wenig skeptisch, dass die (in Wien) so umgesetzt wird, dass die Autofahrer die auch annehmen. Der Vorteil der U-Bahn wäre für die Pendler, dass sie schnell und umstiegsfrei an das andere Ende der Stadt gelangen. Die Schnellstraßebahn müsste eine deutlich besser und effizienter als das Auto sein, um angenommen zu werden. (hohe Geschwindigkeiten 60+km/h, weing Aufenthalte, ...).

Weiters  müssen diese Linien dann auch in den Schnellverbindungsplan, damit die Leute diese als "schnelle Linie" wahrnehmen.


Offline Dreamliner

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« Antwort #213 am: 14.05.2017, 03:35:34 »
Ein paar Anmerkungen von mir: Die Ideen wirken für mich gut.

U5 Abschnitt Elterleinplatz - Dornbach: Statt der Station Rosensteingasse hätte ich entweder auf Höhe Comeniusgasse (ist etwa die halbe Distanz zwischen Rosensteingasse und Wattgasse) oder bei der Wattgasse gebaut. Ansonsten:  👍

S45 Hetzendorf: Die Südbahnstation ist etwas außerhalb der Verbindungsgleise, die S-Bahngleise der Südbahn höhe Verbindungsbahn ist dort in Untergrund neben dem Portal zum Lainzer Tunnel. Der Umsteigeknotenpunkt wird schwierig beim Errichten sein.

U6 Tschertegasse/ WLB Schöpfwerk: Beide Stationen sind recht Nahe zueinander, die WLB wird keine zwei Stationen dort haben. Die Gleise der S60 zwischen Bahnhof Meidling und Tschertegasse liegen östlich der U6 (ist blöd zum Zeichnen, aber die Routen dort wirken auch aus der Vogelperspektive blöd)

S45 als Ring finde ich sehr gut.

S80 östliches Wien: Die aufgelassene Station Lobau würde ich wieder in Betrieb nehmen und in Eßling würde ich auch eine Station bauen.

S40/S50 Verbindung: Klingt interesannt, vielleicht geht irgendwo noch eine Station. Ist aber Zukunftsmusik, was aber beim Zielnetz verständlich ist.
Fahrpläne wurden erfunden um die Verspätungen zu berechnen.

Offline T-Dog18

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« Antwort #214 am: 14.05.2017, 11:14:24 »
Hallo,

Danke an alle wegen den positiven und sachlichen Antworten.

U5 Abschnitt Elterleinplatz - Dornbach: Statt der Station Rosensteingasse hätte ich entweder auf Höhe Comeniusgasse (ist etwa die halbe Distanz zwischen Rosensteingasse und Wattgasse) oder bei der Wattgasse gebaut. Ansonsten:  👍

Bei der U5 Nord habe ich mir jetzt nicht so viele Gedanken gemacht (eigentlich nur die Verbindung S45/U5). Die restliche Strecke habe ich aus anderen Planungsansätzen übernommen.

S45 Hetzendorf: Die Südbahnstation ist etwas außerhalb der Verbindungsgleise, die S-Bahngleise der Südbahn höhe Verbindungsbahn ist dort in Untergrund neben dem Portal zum Lainzer Tunnel. Der Umsteigeknotenpunkt wird schwierig beim Errichten sein.

U6 Tschertegasse/ WLB Schöpfwerk: Beide Stationen sind recht Nahe zueinander, die WLB wird keine zwei Stationen dort haben. Die Gleise der S60 zwischen Bahnhof Meidling und Tschertegasse liegen östlich der U6 (ist blöd zum Zeichnen, aber die Routen dort wirken auch aus der Vogelperspektive blöd)

Bei den Stationen Tscherttegasse und Hetzendorf geht es vor allem um den Anschluss Südbahn/U6 - Ring S45. Welche Linien dann genau in der Tscherttegasse halten, muss bei einer Umsetzung des Projektes eh genau geprüft werden. Die Umsetzung dieser Stationen ist jetzt sicher nicht ganz leicht, aber ohne diese macht der Ring halt auch wenig Sinn.

S80 östliches Wien: Die aufgelassene Station Lobau würde ich wieder in Betrieb nehmen und in Eßling würde ich auch eine Station bauen.

Eine Station in Eßling würde tatsächlich Sinn machen (So weit habe ich noch nicht gedacht). Bei Lobau ist es ein zweischneidiges Fleisch. Einerseits ist es großes Wohngebiet, andererseits hatte die Station eine sehr geringe Frequentierung. Ich glaube dass die Lobau mit einer querenden Straßenbahn nach Stadlau das bessere Konzept wäre, da jeder Halt sich auch auf die Reisezeit der Linien verländert und sich somit auf die anderen Benützer der Linie auswirkt. (besonders S10/S20, wo dann die Fahrgastströme auf die Stammstrecke S1/S2 ausweichen). 

S40/S50 Verbindung: Klingt interesannt, vielleicht geht irgendwo noch eine Station. Ist aber Zukunftsmusik, was aber beim Zielnetz verständlich ist.

Eine weitere Station könnte man zwischen Rathaus und Westbahnhof setzen (in den 7. Bezirk). Zwischen FJBhf und Rathaus würde ich keine weitere Station machen.

Lg.

Offline 24A

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« Antwort #215 am: 14.05.2017, 12:41:06 »
[...] in Eßling würde ich auch eine Station bauen.
Eine Station in Eßling würde tatsächlich Sinn machen (So weit habe ich noch nicht gedacht).
👍 👍 👍 Sage ich auch immer wieder! Wurde auch von der AK vorgeschlagen. Eventuell könnte man dort noch eine P+R-Anlage unterbringen, um Pendler abzufangen und den Verkehr zu minimieren.

Offline Schienenfreak

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« Antwort #216 am: 14.05.2017, 21:08:18 »
Natürlich sollte man in Zukunft auch wieder mehr auf die Straßenbahnen und die S-Bahnen schauen, da geb ich dir Recht. Ein gutes Netz kann aber nur entstehen, wenn alles gemeinsam wächst (S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und Autobus), denn jede dieser Verkehrsmittel hat seinen eigenen Zweck. Und sie müssen sich alle ergänzen.
Natürlich. Nur wurde in den letzten Jahrzehnten einfach zu sehr auf die U-Bahn fokussiert, dass jetzt einfach einmal ein Fokus auf die Straßenbahn  fällig wäre.

Bei der Schnellstraßenbahn als P&R-Zubringer bin ich ein wenig skeptisch, dass die (in Wien) so umgesetzt wird, dass die Autofahrer die auch annehmen. Der Vorteil der U-Bahn wäre für die Pendler, dass sie schnell und umstiegsfrei an das andere Ende der Stadt gelangen. Die Schnellstraßebahn müsste eine deutlich besser und effizienter als das Auto sein, um angenommen zu werden. (hohe Geschwindigkeiten 60+km/h, weing Aufenthalte, ...).

Weiters  müssen diese Linien dann auch in den Schnellverbindungsplan, damit die Leute diese als "schnelle Linie" wahrnehmen.
Das ist alles nur eine Frage des Konzepts. Ein solches funktioniert auf der ganzen Welt, man brauch nur in gewisse andere Städte (vor allem Westeuropa) schauen. Wenn man will ist alles möglich. Man hat sich in Wien halt zu sehr auf die U-Bahn konzentriert, das kann und sollte man ändern.


U5 Abschnitt Elterleinplatz - Dornbach: Statt der Station Rosensteingasse hätte ich entweder auf Höhe Comeniusgasse (ist etwa die halbe Distanz zwischen Rosensteingasse und Wattgasse) oder bei der Wattgasse gebaut. Ansonsten:  👍
Am besten wäre zwischen Elterleinplatz und Dornbach nur eine Station bei der S45-Station Hernals und sonst nichts. Die U-Bahn sollte endlich zu dem werden, was sie eigentlich sein soll: ein Express-Verkehrsmittel!

S80 östliches Wien: Die aufgelassene Station Lobau würde ich wieder in Betrieb nehmen und in Eßling würde ich auch eine Station bauen.
👍 👍
ULF oder nicht ULF, das ist hier die Frage! 💡

Offline abc

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« Antwort #217 am: 15.05.2017, 08:26:55 »
Natürlich. Nur wurde in den letzten Jahrzehnten einfach zu sehr auf die U-Bahn fokussiert, dass jetzt einfach einmal ein Fokus auf die Straßenbahn  fällig wäre.

Insgesamt ist dabei das Interesse für kurze und mittlere Wege verlorengegangen, so dass die Öffis gerade auf diesen Strecken sehr unattraktiv sind. Nicht jeder fährt halt von Aspern zum Schottentor. Der Kahlschlag im oberirdischen Verkehr hat zuweilen starke Lücken ins Netz gerissen und für kurze Strecken Umsteigezwänge und Umwege verursacht.

Ich denke da z.B. an die Verbindung zwischen Innerer und Äußerer Mariahilfer Straße oder entlang der Praterstraße. Auch zwischen Mariahilfer Straße und Karlsplatz/ Kärntner Straße klafft eine Lücke im Netz. Und der 31er endet ein paar hundert Meter vorm Schwedenplatz, der sowohl als Ziel als auch als Umsteigepunkt relevanter ist als der Schottenring.

Meine Vorschläge sind daher eher kleinerer, unspektakulärerer Natur:

- Verlängerung des 31ers mindestens zum Schwedenplatz, besser zum Karlsplatz, um den Takt am östlichen Ring zu verdichten. Das ist auch heute schon ohne Infrastrukturanpassungen möglich, eventuell müsste man am Karlsplatz etwas umsortieren, damit sich 4A und 31 nicht ins Gehege kommen.
- Verlängerung des 74A zum Praterstern, auf dem Ring auf der Bahntrasse - auch wenn dafür eventuell kleinere Umbauten erfolgen müssen, weil eine Busspur breiter ist als eine Bim-Trasse.
- Verlängerung 57A zur Oper.
- Mittelfristig Wiederaufnahme des Straßenbahnverkehrs auf der Mariahilfer Straße und Verlängerung der 52 und (dann) 60 über die Innere Mahü zum Bereich Kärntner Ring/ Karlsplatz. Übergangsweise könnte der 4A über die Mahü zum Westbahnhof verlängert werden, was auch eventuelle Probleme mit dem 31er am Karlsplatz lösen würde.

Offline Negjana

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« Antwort #218 am: 15.05.2017, 09:25:42 »
Wenn wir hier schon "Wünsch dir was" spielen, so will ich auch meinen Spaß daran haben. 😉

T-Dog, ich war so frei deinen Plan ein bisschen nach meinen Vorstellungen umzugestalten.  😄


Offline T-Dog18

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« Antwort #219 am: 15.05.2017, 13:54:28 »
Hallo,

Bei deinem Netz sehe ich eher ein "Netz in 15-20 Jahren" anstatt eines "Zielnetzes".

1. zur Westbahn:
Für mich hat in einem Zielnetz ein Kopfbahnhof einer S-Bahn auf halben weg zum Zentrum keinen Platz.

2. zur FJB-Flughafenschnellbahn:
Eine Unterquerung des 1. Bezirkes und der U1 und des Wienflusses am Karlsplatz ist das, was mich an diesem Projekt stutzig macht.

3. Rückname U1 nach Breitenleer Straße:
Für mich fehlt es dann einfach an einer Verbindung nach Kaisermühlen und auch ins Zentrum, da die U1 deutlich schneller ist. Somit wirkt die S10 und S20 unattraktiv für mich.

4. Durch die Rücknahme aller Linien zu irgendwelchen günstig gelegenen P&R-Anlagen (besonders U1 Nord und Süd) bietest du dem MIV keine Möglichkeit auf U-Bahnlinien umzusteigen. Besonders wenn man (wie ich es in dem Forum auch schon gelesen habe) eine City-Vignette einführt (wie in London) muss ich dem MIV eine Möglichkeit zum Umsteigen geben. (Wenn ich schon dafür zahlem muss, dass ich zur U-Bahn komme, wieso soll ich dann für die U-Bahn nochmals zahlen?)

5. Meine Meinung zum südlichen S-Bahn Ring kennst du ja.